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In diesen Zeiten...

26. July 2016 Kommentare : 0

 

... ist es wichtig, zusammen zu halten und wirklich eine Gemeinschaft zu bilden.

Wo könnte man das besser als in der direkten Nachbarschaft? Die Menschen sind in deiner Nähe, fast täglich greifbar. Sei es auch nur für einen Smalltalk auf dem Treppenabsatz.

 

Wenn jeder in einer übersichtlichen Nachbarschaft ein wachsames Auge und besser noch: ein offenes Ohr hätte, wären Ereignisse wie in Nizza, München, Reutlingen, Ansbach und anderen Orten vielleicht nicht immer zu verhindern. Doch die Chancen stiegen, dass ein Gespräch, eine Warnung an die richtige Stelle Schreckliches verhindern könnte. Das heißt nicht, dass Nachbarn bespitzelt werden sollen. Nein, es heißt, dass man Interesse für die Menschen in seiner Nähe entwickelt und rechtzeitig Fragen stellt und seine Hilfe anbietet.

 

Unsere Gesellschaft hat sich in Individuen aufgespaltet. Sie schauen nicht rechts noch links, kümmern sich meistens nur um ihre eigenen Bedürfnisse. Das sollte sich dringend ändern. Man muss nicht mit jedem Nachbarn befreundet sein. Doch wenn die Bereitschaft zur Gemeinschaft da ist sind Menschen eher integriert sind, können sie womöglich rechtzeitig aufgefangen werden.

 

Die Anregungen in anderen sozialen Netzwerken sich auszutauschen, bleiben meist an der Oberfläche. Wir plädieren dafür, eine sinnstiftende Gemeinschaft zu bilden. Miteinander feiern, Dinge ausleihen und teilen, sich Tipps holen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Sich für den Nachbarn als Menschen zu interessieren geht darüber hinaus und kann zu mehr Zusammenhalt und Fürsorge führen.

 

Der erste Schritt dazu ist es, auf Nachbarn zuzugehen und sich zu vernetzen. Gemeinsam etwas zu unternehmen, um sich kennenzulernen. Dann den Kontakt zu vertiefen.

Wir helfen euch dabei! Ihr braucht euch nur auf unserer Seite anzumelden.

 

Euer nicer2gether Team

 

 

 



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